Carsharing in Wien

wappen wienSeit kurzem ist auch in Wien Carsharing flächendeckend verbreitet. Auf diesem Portal möchten wir uns dem Thema Carsharing in Wien intensiv widmen und Ihnen alle Informationen zu diesem Thema liefern. Neben dem Vergleich aller Carsharing Anbieter, liefern wir Ihnen alle aktuellen News rund um das Thema Carsharing in und um Wien. Darüber hinaus bieten wir Tipps und Tricks die die Nutzung von Carsharing noch einfacher und effektiver für Sie machen.

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Carsharing Wien: der Vergleich

Drive Now

drive now Logo

DriveNow ist erst seit kurzem in Wien verfügbar. Aktuell stehen mehr als 400 Mini und BMW für alle Kunden zur Verfügung. Das Geschäftsgebiet erstreckt sich in der Wiener Innenstadt auf etwa 81 Quadratkilometer. Zusätzlich können Sie in der Innenstadt ein DriveNow Fahrzeug mieten um damit schnell und günstig zum Wiener Flughafen zu fahren und umgekehrt. Das Fahrzeuge können am Flughafen abgestellt und angemietet werden.

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  • Standortunabhängiges System
  • Minutenabrechnung
  • Mieten ab 0,34 EUR die Minute
  • Bezin inkl.
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Car2go

car2go Logo

Car2go ist neben DriveNow der größte Carsharing Anbieter in Wien. Aktuell stehen etwa 500 Smart in Wien zur Verfügung. Die kosten für das Mieten des Fahrzeugs liegen bei lediglich 0,31 EUR die Minute – abgerechnet wird minutengenau. Das Geschäftsgebiet von Car2go erstreckt sich in Wien ebenfalls über den erweiterten Innenstadbereich. Auch mit Car2go kann man zum Wiener Flughafen und umgekehrt – Parkplätze sind direkt am Airport.

  • Standortunabhängiges System
  • Minutenabrechnung
  • Mieten ab 0,31 EUR die Minute
  • Bezin inkl.

Zipcar

zipcar Logo

Zipcar ist einer der ältesten noch aktiven und international agierenden Carsharing Anbieter. Das Angebot in Wien beschränkt sich aktuell auf etwa 50 Fahrzeuge unterschiedlicher Art. Vom Kleinwagen bis zum Transporter sind alle Fahrzeuge bei Zipcar verfügbar. Die kosten für das mieten eines Fahrzeug bei Zipcar richten sich nach Fahrzeuggröße und der Mietdauer – 80km Strecke, Sprit und Versicherung sind immer inkl.

  • Standortabhängiges System
  • Stundenabrechnung
  • Mieten ab 7 EUR die Stunde
  • Bezin inkl.

Flinkster

Hat den Betrieb in Wien eingestellt!

flinkster Logo

Flinkster ist das Carsharing Angebot der Deutschen Bahn in Wien. Die Kosten für das mieten eines Fahrzeugs bei Flinkster richten sich nach Fahrzeuggröße, Mietdauer und Streckenlänge. In 18 Bezirken der Landeshauptstadt stehen nach Angaben von Flinkster aktuell etwa 50 Fahrzeuge an den Stationen im erweiterten Innenstadtbereich zur Verfügung. Das Hauptbüro von Flinkster befindet sich direkt am Wiener Westbahnhof in der Felberstraße.

Flinkster wird ab April 2016 nicht mehr in Wien verfügbar sein.

  • Standortabhängiges System
  • Stundenabrechnung
  • Mieten ab 2,50 EUR pro Stunde
  • Bezin inkl. 300km pro Tag

Wissenswertes über Carsharing in Wien

Carsharing in Wien

Das Auto gehört in der Regel zu den teuersten Anschaffungen, die ein Mensch tätigt – und verliert dabei rasend schnell an Wert. Immer mehr Autofahrer fragen sich deshalb, warum sie die Kosten einer Anschaffung auf sich nehmen sollen, obwohl der Wagen nur sporadisch benötigt wird. Mit dem Carsharing wird genau für diesen Einsatzzweck eine echte Alternative angeboten: Sie haben jederzeit an vielen Standorten in Wien ein Fahrzeug zur Verfügung und zahlen nur für die Nutzung. Die Abrechnung erfolgt dabei in der Regel nach Fahrstrecke und -Zeit; bei einigen Anbietern addiert sich noch eine geringe Grundgebühr hinzu. Sofern Sie Ihren täglichen Weg zur Arbeit ohnehin mit dem Fahrrad oder öffentlichen Verkehrsmitteln zurücklegen, stellt Carsharing eine flexible Ergänzung dar, wenn dennoch einmal ein Auto benötigt wird. Grundsätzlich existieren dabei zwei Modelle: Einige Anbieter setzen auf feste Standorte, an denen das Fahrzeug nach der Nutzung auch wieder abgestellt wird. Somit entfällt auch in bester Innenstadtlage die Parkplatzsuche, außerdem können Sie fest mit einem Fahrzeug am Standort planen. Demgegenüber stehen die sogenannten Free-Floating-Systeme: Dabei erfahren Sie via Smartphone-App, wo sich in Wien das nächstgelegene Fahrzeug befindet. Eine Reservierung ist dann ebenso per Smartphone möglich wie das Abstellen an einem beliebigen Standort innerhalb eines definierten Gebiets. Sie bleiben also flexibel, können auch einmal mit dem Auto zur Party fahren und den Rückweg mit einem Taxi antreten.

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Vorteile von Carsharing

  • Einer der Vorteile beider Konzepte liegt im geringen Aufwand, den das Carsharing mit sich bringt: Sie brauchen kein Auto zu pflegen, müssen nicht in die Werkstatt, keinen Parkplatz oder Garage in Wien mieten.
  • Ebenso entledigen Sie sich der Fixkosten: Steuren und Versicherung, ein nicht zu unterschätzender Kostenfaktor für Autobesitzer, fallen nicht an – Sie zahlen nur dann, wenn Sie wirklich ein Auto nutzen.
  • Ein weiterer Vorzug ist die Spontanität in der Wahl des Fahrzeugs: Egal ob flotte Spritztour mit dem Kleinwagen oder der Besuch eines Möbelhauses mit einem Van, anders als beim Kauf eines Autos müssen Sie sich nicht im Vorfeld auf die passende Fahrzeugkategorie festlegen.
  • An Bedeutung gewinnt auch der Aspekt der Nachhaltigkeit: Denn weitaus stärker als der CO2-Ausstoß beim Fahren fällt jener ins Gewicht, der bei der Produktion eines Autos entsteht. Beim Carsharing teilen sich im Durchschnitt etwa zehn bis 15 Nutzer ein Auto. Das senkt den Ressourcenverbrauch und entlastet die Wiener Innenstadt.

Wien möchte Klima durch Carsharing schützen

Wie deutlich diese Auswirkungen ausfallen würden, zeigt ein einfaches Rechenmodell: Derzeit nutzen immerhin schon rund 7.000 Wienerinnen und Wiener das Carsharing. Die Stadt möchte diese Zahl auf 50.000 Nutzer erhöhen, was einem Anteil von drei Prozent der Autofahrer entspräche. Schon damit ist eine Reduktion von 1.000 Fahrzeugen möglich, was den innerstädtischen Verkehr entlasten wie auch die vielerorts angespannte Parkplatzsituation entschärfen könnte. Auch für den Ausstoß von Treibhausgasen ist ein positiver Effekt zu erwarten: Eine in der Schweiz durchgeführte Studie konnte eine CO2-Einsparung von jährlich 290 Kilogramm je Nutzer nachweisen. Der Grund: Carsharer nutzen ein Auto nur, wenn es sich wirklich anbietet. Wer hingen ein eigenes Fahrzeug vor der Tür stehen hat, bewältigt damit auch Strecken, die sich mit öffentlichen Verkehrsmitteln viel leichter zurücklegen ließen. Vor allem die praktischen Vorteile des Carsharings dürften dafür sorgen, dass die Verbreitung auch in Wien weiter zunimmt. Immer mehr Nutzer haben die Wahl zwischen einer steigenden Zahl von Anbietern.

Immer mehr Anbieter bereichern den Carsharing Markt in Wien

Vor allem jene der kommerziellen Anbieter hat sich erhöht: Während privates Carsharing den Grundstein für den Trend legte, sind jetzt auch die Autokonzerne im Geschäft: Der Anbieter DriveNow geht auf eine Kooperation zwischen dem Autovermieter Sixt und BMW zurück, infolge dessen besteht der Fuhrpark auch aus Fahrzeugen der Marken BMW und Mini. Die 400 Wagen können nach dem Free-Floating-Konzept auf einer Fläche von 81 km² abgestellt werden.

Konkurrent Daimler kann dies mit seinem Anbieter car2go sogar noch überbieten, nach eigenen Angaben stehen 630 Fahrzeuge zur Verfügung. Kleiner Wermutstropfen: Es handelt sich nur um den Zweisitzer Smart, was die Flexibilität ein wenig einschränkt.

Hier kann Zipcar punkten: Der Anbieter positioniert sich vor allem als Alternative zum klassischen Mieten von Autos. Die Auswahl der Fahrzeuge ist groß, auch geräumige Kombis stehen zur Verfügung. Im Unterschied zu den beiden genannten Alternativen muss das Fahrzeug wieder zu einer festen Station zurückgebracht werden. Ebenso unterscheidet sich das Abrechnungskonzept: Sie mieten das Auto für einen bestimmten Zeitraum, der zwischen einer und 24 Stunden betragen kann. In dem Mietpreis ist bereits eine Fahrstrecke von 80 Kilometern inkludiert, darüber hinaus zahlen Sie für jeden weiteren Kilometer eine Pauschale.

Die Deutsche Bahn macht sich mit einem eigenen Carsharing-Unternehmen selbst Konkurrenz: Flinkster ist ebenfalls in der Hauptstadt vertreten und nutzt das Konzept fester Standorte. Die Auswahl der Wagen ist relativ groß, das Abrechnungsmodell eher klassisch: Sie zahlen geringe Mietkosten je Stunde und eine Kilometerpauschale.

Fazit: Carsharing gewinnt an Fahrt

Der Markt ist also in Bewegung: Je nachdem, welches Konzept Ihnen bezüglich Abrechnung und Nutzung zusagt, können Sie in Wien frei wählen. Künftig dürfte das Carsharing weiter an Attraktivität gewinnen: Denn je mehr Fahrzeuge von Carsharing-Anbietern in der Stadt unterwegs sind, desto kürzer wird für Sie der Weg zum nächsten Auto – und desto verzichtbarer erscheint auf einmal der eigene Wagen.

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